Dehntagebuch: Annika 2

Der „Dehnzember“ ist vorbei. Also Zeit abzurechnen …
Zuerst einmal muss ich leider gestehen, dass ich es nicht geschafft hab, mich tatsächlich jeden einzelnen Tag im Dezember zu dehnen. Über die Feiertage war ich ziemlich faul und hab es dann schleifen lassen. Daher war ich dann auch umso gespannter, ob man denn trotzdem ein paar Verbesserungen sieht. Und das tut man ☺
Ganz besonders sieht man das bei meiner Beweglichkeit im Rücken. Hierbei gibt es nicht sehr viele Übungen, die man machen kann. Man kann zum einen aus dem Stand in die Dehnung gehen, indem man sich nach hinten streckt. Und zum anderen kann man die Dehnung im Rücken verbessern, indem man sich auf den Bauch legt, die Hände aufstellt und ebenfalls nach hinten streckt. Der Blick sollte dabei dann an die Decke gehen.
Rückendehnung im Vorher-Nachher-Vergleich:

anni2a

Mein Rechtsspagat hat sich auch verbessert. Meine Hüfte ist dabei jetzt nicht mehr ausgedreht und zeigt nach vorne. Außerdem muss ich mich dabei jetzt nicht mehr mit den Händen abstützen.

anni2b

Das hat sich natürlich dann auch positiv auf den Standspagat ausgewirkt. Um mich da noch zu verbessern habe ich den häufig an der Wand gemacht. Hier steht man nicht so wackelig und kann sich gut darauf konzentrieren beide Beine durchzustrecken.

anni2c

Meine Ergebnisse:

anni2d

Ein paar Fortschritte sind also erkennbar ☺
Auch wenn der „Dehnzember“ jetzt zwar vorbei ist, bleib ich natürlich trotzdem dran und arbeite weiter an mir.

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